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Unsere Vokalwerke im Spiegel der Fachpresse

Details und Probeseiten zu allen Editionen finden Sie auf unserer Vokal-Katalogseite.


2805

Johann Joseph Fux – Missa in G
Verl.-Nr. BU 2805

Fux zeigt sich in dieser Komposition als ein ausgesprochen vitaler und lebendiger Barock-Komponist, der sein Handwerk mit wunderbarer Phantasie und sehr kantablen Ideen beherrscht. Vom Schwierigkeitsgrad und von der Besetzung her für die meisten Chöre realisierbar. Musik und Ausgabe sind durchaus zu empfehlen.
[Kirchenmusik im Erzbistum Köln 2/2017]

Fux verdient es, als einer der großen Barockmeister Österreichs bezeichnet zu werden. Die Missa in G eignet sich für Festgottesdienste besonders dort, wo man sich kein großes Instrumentarium leisten kann.
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2017]

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2800A

Klaus Wallrath – Missa festiva
Verl.-Nr. BU 2800

Diese Messe ist wunderbar an der Grenze zwischen NGL und klassischer Kirchenmusik, mit ausgesprochen süffigen Elementen, die aber nicht banal klingen. Trotz aller klanglich reichhaltigen Einfälle gelingt es dem Komponisten, „an den Stimmen entlang“, d.h. sehr kantabel zu schreiben. Der Schwierigkeitsgrad orientiert sich an dem, was die meisten Laienchöre leisten können. Ein echter Wurf für die Praxis, der den Chören und damit auch den Gemeinden viel Freude machen dürfte.
[Kirchenmusik im Erzbistum Köln 2/2017]

Diese Messe strahlt Freude, aber auch Innehalten aus. Die einzelnen Sätze sind thematisch und motivisch sehr schön gestaltet, kantabel und – wo textlich erforderlich – mit artikulatorisch-rhythmischem Impetus. Ein sehr gelungenes, atmosphärisch treffendes Ordinarium. Empfehlenswert!
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2017]

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2798

Thomas Nüdling – Luther-Messe
Verl.-Nr. BU 2798

Thomas Nüdling legt mit seiner Luther-Messe ein musikalisches Statement für die Ökumene vor. Die altbekannten Melodien Luthers erscheinen in eher romantischem Gewand, motivisch geschickt verarbeitet, rhythmisch akzentuiert und farbig harmonisiert. Die kontrastreichen Gestaltungen und die alternierenden Besetzungen der Vokalstimmen sind wohl überlegt und mit hoher Sensibilität für den Text komponiert.
[Musica Sacra 2/2018]

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2797

Charles Wood – Markus-Passion
Verl.-Nr. BU 2797

Das Werk, dessen Kenntnis sehr lohnend sein wird, ist eine interessante Repertoire-Erweiterung für die Passionszeit.
[Kirchenmusik im Erzbistum Köln 2/2017]

Diese Markus-Passion zählt zu den herausragenden orgelbegleiteten Passionen der englischen Romantik. Wood versteht es meisterhaft, mit technisch überschaubaren Mitteln eine beeindruckende Passionsstimmung zu erzeugen.
[Musik & Liturgie 6/2017]

Sehr dankbar und empfehlenswert. Die Schwierigkeiten sind für einen geschulten Chor überschaubar.
[Kirchenmusikalische Mitteilungen Freiburg 78/2017]

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2785

Andrea Emilio Filippini – Messe Es-Dur
Verl.-Nr. BU 2785

„Der mit kirchenmusikalischen Gruppen breit aufgestellte Kirchenmusiker ist hier bestens bedient. Erhält er doch die Möglichkeit, neben dem gemischten Chor auch an einigen Passagen seinen Kinderchor und/oder seine Männerschola einzusetzen. Selbstverständlich kann das Werk auch mit gemischtem Chor und Orgel alleine dargestellt werden, ohne Abstriche machen zu müssen. Kompositorisch ist die Messe abwechslungsreich gestaltet mit durchgehend schöner Melodiebildung, behutsamen Rhythmuswechseln und feiner Harmonik.“
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 1/2017]

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2777

Heinrich Walder – Deutsche Messe
Verl.-Nr. BU 2777A (Bläserfassung) / 2777B (Orgelfassung)

„Das Werk wurde 2015 von über 400 Sängerinnen und Sängern aus verschiedenen Chören Südtirols im Brixener Dom uraufgeführt. […] Die optionale Ausführung mit Bläsern und Pauke zusätzlich zur Orgel verleiht dem Werk selbstredend eine wirkungsvollere Klangpracht. Aber auch ohne Bläser: wohlklingend, gefällig, lohnend.“
[Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 63/2016]

„Walders kompositorische Handschrift ist die des erfahrenen Praktikers: Kraftvoll im Ausdruck, eingängig in der Melodiebildung und wirkungsvoll im Zusammenspiel mit den Instrumenten. Seine Messe in bewusst traditionell gehaltener Stilistik ist eine willkommene Bereicherung des Repertoires auch für weniger leistungsstarke Chöre.“
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 1/2017]

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2759

Klaus Wallrath – Franziskusmesse
Verl.-Nr. BU 2759

„Wallraths Musik überzeugt in allen Belangen: Schwierigkeitsgrad, Stimmumfang und -führung sind für alle Beteiligten wirklich gut zu bewältigen; farbige Harmonik, pfiffige Rhythmen und fein gestaltete Melodien empfehlen diese Messe ausdrücklich für die liturgische Aufführung. Jeder der neun Messsätze ist auch einzeln aufführbar, die auf Franziskus bezogenen Textstellen können durch Alternativsätze ersetzt werden.“
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 1/2017]

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2756

Stefan Paluselli – Missa in C
Verl.-Nr. BU 2756

„In den Sätzen, die teilweise mehrteilig gegliedert sind und somit immer abwechslungsreich bleiben, kommt richtige Musizierfreude – im Stil der Mozartmessen – auf. Als Erweiterung des gängigen Messen-Repertoires der Klassik und zugleich als Unikat sehr zu empfehlen.“
[Kirchenmusikalische Mitteilungen Paderborn 2/2017]

„Ein großartiges und anspruchsvolles Werk, das mit zwei Solistinnen jeden Gottesdienst oder jedes Konzert bereichern kann. Unbedingt empfehlenswert.“
[info Kirchenmusik der Diözese Regensburg 2017/1]

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2750

Robert Jones – Christ ist erstanden
Verl.-Nr. BU 2750

„Ein ideales Eröffnungsstück für Gottesdienste in der Osterzeit. Der Chorsatz mit markanten, zum Teil einstimmigen Passagen ist problemlos auch von Laienchören zu bewältigen, der Orgelpart untermalt das Ganze mit typisch "englischen" Klangfarben. Ein Stück mit großer Wirkung. Sehr empfehlenswert.“
[Kirchenmusikalische Mitteilungen Freiburg 77/2017]

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2746

Christopher Tambling – Messe in A
Verl.-Nr. BU 2746A (Streicherfassung) / 2746B (Orgelfassung)

„Aufgrund des großen Erfolges der ursprünglichen Fassung für Oberstimmenchor (2010) entstand später eine Fassung für gemischten Chor. Vom Schwierigkeitsgrad her ist diese Messe in der typischen Klangsprache Tamblings von jedem Kirchenchor gut zu realisieren und wird sicherlich den Weg in die Repertoireliste der Chöre finden.“
[Kirchenmusik im Bistum Aachen, April 2017]

„Ein klangschönes Ordinarium mit fließenden Melodien, farbigen Harmonien und einem nicht zu anspruchsvollen Chorsatz.“
[Kirchenmusikalische Mitteilungen Freiburg 77/2017]

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2740

Christopher Tambling – Nun freut euch, ihr Christen – Adeste, fideles – Herbei, o ihr Gläub'gen
Verl.-Nr. BU 2740

„Hat man die Möglichkeit, das Werk komplett aufzuführen, wird es seine Wirkung nicht verfehlen, und im Überschwang des Weihnachtsfestes wird für den Sopran auch das a'' in der vorletzten Strophe kein Problem sein. Ein kleines Stück englischer Kathedralmusik.“
[Kirchenmusik im Bistum Trier 2/2016]

„Alles in allem ein schönes Werk, dass Chor, Orgel und Bläsern nach anfänglicher Einfachheit doch etwas abverlangt, aber mit der gewissen Übung einem Weihnachtsgottesdienst den gewissen Glanz verleihen kann.“
[Kirchenmusik im Bistum Osnabrück 51/2016]

„Dieses Werk des leider so früh gestorbenen britischen Komponisten zeigt einmal mehr, welch sicheres Gespür Tambling für Inszenierung und Arrangement von Stücken besaß. Wer nicht jedes Jahr auf die Willcocks-Bearbeitungen zurückgreifen möchte, findet in der durchgeführten Komposition von Tambling eine wunderbare Alternative.“
[Kirchenmusik im Bistum Aachen 2/2016]

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2715

Franz Josef Stoiber – Messe in G
Verl.-Nr. BU 2715

Was dem Nachwuchschor der „Regensburger Domspatzen“ gut ist, kann weiteren Chören recht sein: Eine „machbare“ Komposition für die Sängerinnen und Sänger und für den Organisten nicht uninteressant.
[Musik und Liturgie 4/2016]

Mit dieser klangschönen Messvertonung legt der Regensburger Domorganist ein großartiges Beispiel für praxisnahe Kirchenmusik vor: Die Chorstimmen sind in Linienführung, Umfängen und Schwierigkeitsgrad ausgezeichnet zu bewältigen. Hübsche melodische Einfälle, abwechslungsreiche Rhythmus- und Tonartwechsel runden einen sehr positiven Gesamteindruck ab.
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2016]

Eine klangschöne Messe, die für Laienchöre gut zu realisieren ist und den Chören Freude bereiten wird.
[Kirchenmusik im Bistum Aachen 2/2016]

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2690

Robert Jones – Missa brevis in D
Verl.-Nr. BU 2690

„Die Engländer können es: Jones schreibt einfach ausführbare, melodiöse Musik, ohne ins Süßliche zu verfallen. Ein gutes Beispiel für schlichte, gleichzeitig niveauvolle zeitgenössische Kirchenmusik.“
[Musica Sacra 6/2015]

„Diese Messe ist in einem süffigen, neoromantischen Stil geschrieben, der die romantische Tonsprache um einige Reizdissonanzen erweitert. Hier treffen weiche sangliche Linien auf einen klangvollen Orgelsatz. Für den Chor ist das Stück, auch dank häufiger Unsiono-Passagen und sequenzierter Stellen, gut einzustudieren.“
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 1/2016]

„Fazit: Mitgedacht, hat was gebracht, Mr. Jones. Danke und weiter so!“
[Kirchenmusik im Bistum Mainz 21/2015]

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2647

Michael Porr – Requiem
Verl.-Nr. BU 2647

„Nichts stört den Wohlklang des tröstlichen Werks, das harmonisch einige unerwartete Finessen aufweist. Der Chor singt sich ausgesprochen angenehm, fast leicht.“
[Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2015]

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2703

Joachim Schreiber – Missa brevis a tre
Verl.-Nr. BU 2703

„Joachim Schreiber ist mit seiner „Missa a tre“ ein Werk gelungen, das sich bei Laienchören einiger Beliebtheit erfreuen dürfte. Es ist durchaus empfehlenswert, gerade für Chöre, die mit wenig Zeitaufwand eine moderne Messe einstudieren wollen.“
[Kirchenmusik im Bistum Trier 1/2016]

„Mit seiner kompakten Missa brevis legt Schreiber ein Werk vor, dass sich sehr gut in einfachen Verhältnissen umsetzen lässt. Die Tonsprache ist grundsätzlich tonal. Die durchaus vorhandenen harmonischen Farbreize sind sehr geschickt in den Orgelpart gelegt, so dass niemals komplizierte Stimmführungen in den Chorpartien auftreten.“
[Kirchenmusik im Bistum Mainz 21/2015]

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Tambling

Christopher Tambling – Missa brevis in B
Verl.-Nr. BU 2650

„Technisch nicht schwierig, in der Wirkung aber eindrucksvoll bietet die Messe durch Einbezug der Gemeinde und aufgrund ihrer flexiblen Besetzung ein wunderbares Beispiel für eine Komposition, die sich hervorragend für ein projektbezogenes Ereignis eignet. Sehr lohnenswert!“
[Kirchenmusik im Bistum Aachen 4/2015]

„In der Maximalbesetzung entfaltet das Werk eine prachtvolle Wirkung. Verfügt man aber über eine Orgel mit zwei Manualen und Schwellwerk, vermag das Werk auch so durchaus zu imponieren. Wer den englischen Kathedralstil mag, wird mit dieser Messe viel Freude haben.“
[Kirchenmusik im Bistum Mainz 21/2015]

„Ein großer Wurf und sehr empfehlenswert!“
[Kirchenmusikalische Mitteilungen Freiburg 73/2015]

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2680

Christopher Tambling – Pastoralmesse in F
Verl.-Nr. BU 2680

„Die Pastoralmesse ist ein Stück katholischer Gebrauchsmusik im besten Sinne – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Eine wertvolle und gern gesungene Bereicherung des Repertoires.“
[Kirchenmusik im Bistum Trier 2/2015]

„Wie viele seiner anderen Werke, ist die Pastoralmesse in F durch eingängige und gut nachvollziehbare Melodieverläufe gekennzeichnet, die sich harmonisch auf die englisch-romantische Tonsprache beziehen. Wer den böhmischen Stil mag, wird mit Tamblings Messe eine gut singbare und einfach aber geschmackvoll gehaltene Alternative vorfinden.“
[Kirchenmusik im Bistum Mainz 21/2015]

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